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Dem Aufstieg zum Geifen nah

Vergangenen Sonntag spielte die zweite Mannschaft des DSV Dommitzsch e.V. zum vorletzten Punktspiel in 
Delitzsch gegen den SV Sachsen Delitzsch und den LSG Löbnitz.
Im ersten Spiel sollte der DSV gegen Sachsen Delitzsch eigentlich ein leichtes Spiel haben. Ja, leider nur eigentlich.
Bereits im ersten Satz tat sich der DSV schwer mit seiner eigenen Annahme. Zuspieler R.Janetzki konnte keine ordentlichen
Angriffe vorbereiten. Mit einem Endpunktestand von 20:25 für Dommitzsch war es dennoch ein unentspannter, siegreicher 1.Satz.
Im folgenden 2.Satz sollten die Annahmedefizite des DSV nun abgestellt werden. Durch eine starke Angabenserie von S.Mitrenga
und einer verbesserter Annahme von Libero H.Schumann wurde der gewohnte starke Teamauftritt der Elbestädter extrem im
Spielgeist gefördert. Dieser Satz ging nun doch klarer, mit 17:25, wieder an die Dommitzscher. Nun folgte eine Spielpause für den DSV Sechser, da nun LSG Löbnitz gegen SV Sachsen Delitzsch spielte. In diesem Spiel siegte
Löbnitz klar in den zwei Sätzen mit jeweils 25:11 und 25:21.
Nun hieß es den Spieltag für den DSV in den Siegen zu komplettieren und auch Löbnitz die Leviten zu lesen. Doch gleich im ersten
Satz wurde es sehr schwer für die zweite Riege der Green Maschine. Die Löbnitzer nahmen ihren Schwung aus den vorher
gegangenen Spiel mit und trumpften mit starken Angriffen und sauberen Annahmen. Auch der Block stand wie ein dichter Wald.
Mittelangreifer R.Kerwel hatte es nicht leicht ein Loch im gegnerischen Block zu finden. Nur durch die Aussenangriffe von C.Smolka
gelang es den Dommitzschern grade so mit 24:26 den ersten Satz im zweiten Spiel zu gewinnen. Der zweite Satz sollte nicht
einfacher werden. J.S.Füssel konnte mit einigen starken Abwehraktionen den Löbnitzern Parole bieten. S.Ast hatte seine Angriffe
platziert im gegnerische Feld gesetzt und die Führung mit 21 zu 18 gegen den LSG ausbauen. Doch nun führten einige zweifelhafte
Schirientscheidungen gegen den DSV zu einer aufgebrachten Teamstimmung. Punkt um Punkt ging an die Löbnitzer. Mit 24:26 sollte
nun dieser zweite Satz dem Gegner zugeschrieben werden. Nun sollte der Tibreak über Sieg oder Niederlage entscheiden. In der
Vergangenheit hatte der DSV stets immer den Sieg im Tibreak auf seiner Seite. Die Entschlossenheit aber auch das wiedergekehrte,
überlegte und ruhige Auftreten ließen die Führung von 8:4 den Seitenwechsel einher gehen. Der DSV Block stand nun wie eine Mauer
die Angaben waren zielsicher und die Zuspiele traumhaft, wodurch nun der Satz mit 15:8 an den DSV II ging.

Hoch motiviert wird
sich das Dommitzscher Team nun auf sein letztes Punktspiel und das am 2.2.2018 um 20Uhr stattfindende Pokalspiel in Delitzsch
vorbereiten. Dommitzsch II: S.Mitrenga, R.Janetzki, C.Smolka, R.Kerwel, A.Knappe, H.Schumann, J.S.Füssel, S.Ast
   

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